Club der halbtoten Dichter

Club der halbtoten Dichter

La Furia Roja (2)

Teil 1 finden Sie >hier.

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La Gitana

La Gitana, unsere bayrische Zigeunerin, hört

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Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen

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(Schwarze Toene , gesungen von Manuel Torres, der Flamenco Legende, zu Beginn des vorigen Jahrhunderts wird übrigens unter den Teilnehmern unserer Aktion >“Gegen das Vergessen” mit einigen anderen Dingen ausgelost. Bitte beteiligen Sie sich recht zahlreich).

13 Kommentare

Das waren damals Opern, stundenlang Opern, freiwillig Opern und Beethoven Klavierkonzerte, alle 5.
Die Probleme zeigen sich heute, Jahrzehnte danach, in voller Härte bei jeder Neuaufnahme, die ich höre. Ich bin kalibriert, auf bestimmte Aufnahmen kalibriert, gepawlowt. Jede Millisekunde Abweichung mach ich dir einen roten Strich neben die Partitur. So ist das nämlich.
Und obendrauf, auf die ganze musikalische Einschleifung des Geschmacks: Schallplattencover Erkennung. Ohne lesen zu können damals. Deshalb hat man die wahrscheinlich auch erfunden. Für Vorschulkinder.
Zudem habe ich ernsthaft versucht, die Königin der Nacht anzurufen. Leider ohne Erfolg, bis heute ohne jeglichen Erfolg.

la gitana · 24.06.08, 19:29 Uhr

Ich soll dich herzlich grüßen von meiner Nichte Manuela nebenan, du hast ihr wohl gefallen :-)

Für mich gilt eher: Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

Mit großem Erstaunen habe ich vor ein paar Tagen erfahren, daß Sarastro der italienische Name für Zarathustra ist. Mit beinah 68 …

Ich habe das oben entsprechend abgeändert. Eigentlich war mir ja eher nach >Kompromiss zumute.

Seeblogger · 24.06.08, 19:49 Uhr

TRÄUME AUS DER ZIGEUNERKINDHEIT
Ich erinnere mich an grüne Wälder Täler voller Träume der Kaffeeduft am Morgen das Knirschen der Räder beim Aufbruch der Wagen auf die lange Reise. Ich kenne den Wald ich kenne die Straße ich kenne die Freiheit.
Die Bäume und die Steine erzählten mir uralte Geschichten die Weisheit der Ahnen und der Wind flüsterte von fern Melodien aus der Musik der Zigeuner. Ich liebe den Wald ich liebe die Straße ich liebe die Freiheit. Der Kindeheitstraum ist für immer geschwunden Beton und Mauern und ein Berg von Häusern die einzige Straße bringt mich zurück. Warum nimmst du mir den Wald warum nimmst du mir die Straße warum nimmst du mir die Freiheit?

Mauso Olimpio Cari · 24.06.08, 21:06 Uhr

Erinnert mich irgendwie an diese tapfere Kriegerin.

Glück auf! :–)

corax · 24.06.08, 21:42 Uhr

Carlos,
mit den schwarzen Tönen hast du mir Freude gemacht. Sie hören sich nicht leicht, wenn man sie nicht gewöhnt ist.
Eso es.

la gitana · 24.06.08, 21:42 Uhr

@ corax:

Starke Frauen halt.

@ la gitana:

Manitas de Plata hat auch Dämon, du weißt, daß ich ihn liebe. Der Torres geht morgen auf die Reise. Mich erstaunt das Remastering nach fast 100 Jahren.

Seeblogger · 24.06.08, 22:07 Uhr

Ich möchte in diesem musikalischen Zusammenhang die äußerst stimmungsvolle Musik von ojos de brujo empfehlen.

Sommerliche Grüße,

Reh

Dr. Wahllos · 24.06.08, 22:39 Uhr

p.s.
insbesondere das Album “Bari”
;°))

Dr. Wahllos · 24.06.08, 22:57 Uhr

Vielen Dank für den Link. Mir ganz persönlich stehen allerdings >Manu Chao näher. Das hat wohl auch etwas mit der Seefahrt zu tun.

Seeblogger · 25.06.08, 08:38 Uhr

Hach, herzlichen Dank, Opa, für den Kompromisslink. In Folge viel Callas in der Tube geschaut und genossen. Was für eine Frau!

Und danke Zigeunerin für den Kommentar, ich kenne das so ähnlich aus meiner Kindheit (aber eher mit Klaviermusik und Opernchören).

Frau Klugscheisser · 25.06.08, 16:30 Uhr

Ich habe das fast von dir erwartet und die Hoffnung auf eine Fortsetzung der >Musikalischen Reise wird nie sterben.

neobazi · 25.06.08, 16:37 Uhr

Ach Opa, den Wunsch würde ich Dir gerne erfüllen aber da ist sowas von die Luft raus. Aber sowas von.

Außerdem finde ich, ist die Geschichte von Mal zu Mal schlechter geworden. Schwach angefangen und dann ganz stark nachgelassen. Hugh, der Perfektionist hat gesprochen!

Frau Klugscheisser · 25.06.08, 16:59 Uhr

Ich war auf jeden Fall mit Begeisterung dabei und finde Perfektionismus eher langweilig.

Wie gesagt, das deschavü. Schwach angefangen und dann ganz stark nachgelassen, diese Formulierung werde ich mir für mein ego natürlich merken. :)

neobazi · 25.06.08, 17:10 Uhr

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