Club der halbtoten Dichter

Club der halbtoten Dichter

Opas Wunschzettel

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Daniel Lanois - Shine

(mp3  3,2 MB via)

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Liebes Christkind im Himmel,

bald ist ja wieder Weihnachten. Wegen der schlimmen Kinderarmut wünsche ich mir dieses Jahr ein paar Sachen, die nicht soviel kosten und weil ich weiß, dass du um diese Zeit immer ziemlich im Stress steckst, melde ich mich heuer etwas früher als sonst. Ich wünsche mir, wenn möglich, ein Lebenszeichen von meinen Freunden aus der blauen Wüste:

Hartmut Bastian von der Fregatte Braunschweig aus Mexico:

1973

acapulco

Acapulco

hartmut bastian

Armin Becker von der Heide Leonhardt aus Korea:

1976

bunsan

Pusan

armin becker

Harald vom Adolf Leonhardt aus Panama:

1974

panama

Panamakanal

harald

Die gleiche Karte hat zwei Jahre später auch Klaus-D. geschickt:

k d schütte

allerdings aus Santo Domingo.

Noch drei Funker der Fregatte Braunschweig aus Frankreich:

1968

Brest

Brest

f225er

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Armin Steinhoff von der Otto Leonhardt aus China:

1980

Dalien

Peking

armi

Ein gewisser Herr Bison von der Costa del Sol:

1987

madena

Madena

Bison

Heinz Reifenrath aus Südkorea:

1977

Busan

Busan

heinz

Gerd und Lisa Baumgärtner aus Griechenland:

1977

greece

Chalkidiki

gerdlisa

Michael Möller aus Hamburg von der Ostsee:

1976

ostsee

Lübecker Bucht

michael

7 Kommentare

wenn Sie das alles übersiedelt haben, sind Sie ein jäger und sammler. (herold hat bei seiner letzten entrümpelung sämtliche relikte dieser art entsorgt.)

herold · 26.11.07, 12:30 Uhr

Das war bestimmt ein Fehler. Obwohl, bei den ganzen Erinnerungen fallen mir vor allem wieder alte Sünden ein, die ich bereits unterbewusst verdrängt hatte ;-)

neobazi · 26.11.07, 18:55 Uhr

Also:
unbewusst in Unterbewusstsein verdrängt?
oder bewusst ins Unbewusstsein verdrängt?
oder unterbewusst aus dem Bewusstsein verdrängt?
*kopfkratz*

vor allem, wenn ich daran denke, dass wohl mindestens 99,9% der erinnerten Sünden alles mögliche waren, nur nicht alt, ich meine nicht heute sondern zum Zeitpunkt der Begehung.
Aber immerhin beweisen die bildlichen Nachweise und die dadurch ausgelösten Asoationen und mental flashbacks, dass die Sünden, egal welchen Alters, ziemlich weit gestreut wurden und dass Globalisierung keine Erfindung der modernen Zeiten ist.

molgugge · 27.11.07, 09:57 Uhr

Die Verdrängung ist das Problem, nicht das Bewusstsein oder dessen Abwesenheit. Je mehr man verdrängt, desto tiefer sinkt man.

Das ist jedenfalls meine Stabilitätsrechnung, aber ich bin ja kein Nautiker ;-)

Globalisierung ist für jeden Seemann ein uralter Hut, sowohl gewerblich wie als Hobby. Unser aller Zellen (einzelhaft und doppelzellig) sind breit gestreut.

neobazi · 27.11.07, 13:16 Uhr

das soll also funktechnisch bedeuten, dass die Verdrängung das eigentliche ist und sozusagen das Bewusstsein bestimmt, wobei dann eine stabile Verdrängung die Berwusstseinstiefe direkt-proportional beeinflusst???

was dann wieder, um mit Groch Fock in seinem Sinne zu sprechen, die Notwendigkeit ergibt, auch alte Kopfbedeckungen weltweit gewerblich zum Hobby zu erklären???

also, das ist mir zu hoch, das streut zu weit, egal, ob man dann in die Formel x, y, oder xy einsetzt

molgugge · 27.11.07, 15:03 Uhr

Mathe ist Opium fürs Volk und Gift für die Eliten. Wohin hat sie uns gebracht? Ipods und saubere Nuklearwaffen.

Formulieren oder Fabulieren statt Formeln.

Seefahrt hingegen ist nach wie vor Not. Das sagen sogar Geographen.

Opa · 27.11.07, 15:47 Uhr

[…] Osterhasen >arbeiten sogar mit dem Christkind zusammen, wer hätte das […]

Club der halbtoten Dichter » Dementi · 23.03.08, 14:36 Uhr

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