Daß über die statische IP - Adresse des Deutschen Bundestages zum Beispiel
zigtrillionen mal auf die Seite planet-liebe.de zugegriffen wurde.
Da werden die notgeilen Pförtner mal geguckt haben, was es beim Poppen
für Probleme geben kann.
Immer wenn ein Mitarbeiter des hohen Hauses sich ins weite Netz begibt,
schlägt dort die IP 193.17.243.xxx auf.
wobei xxx für eine Zahl von 2 bis 253 steht.
Das gilt analog für alle staatlichen Institutionen in dem “Protokoll”.
Also Sie, Herr oldman, reißen Sie sich bloß zusammen. Bei uns gibt es keine notgeilen Pförtner !
(Im bayrischen Landtag waren es die Abgeordneten selber).
Oldmans Argumentation in allen Ehren, aber darüber habe ich mich auch gewundert. Was wollen die Notgeilen bloß bei Ulf und Phil?
Das mit Angst und Panik im Finanzministerium kann ich noch nachvollziehen ;-)
Wir machen auf jeden Fall mit bei der Aktion. Einer unserer Chef-Administratoren hat bereits eine entsprechende Warnlampe ganz unten in der Sidebar angebracht. Herzlichen Dank!
Also mal ehrlich, wann gehen Bürohengste denn am liebsten ins Netz.
Doch nicht zuhause wo die Brotwölfe über die Schulter schauen können.
Wofür ist denn die bezahlte Arbeitszeit da?
Jede Behörde kontrolliert natürlich sporadisch ob nicht vom Arbeitsplatzrechner aus die bähh - Seiten angehüpft werden.
Doch wo kein Kläger, da kein Administrator.
Und die befürchtete Onlineüberwachung, so sie schon stattfindet (tut sie), geschieht nicht aus einer Behörde heraus.
Das sind kleine Legende-Firmen meist mit einem Herrn Sommer oder Winter oder Schmidt an der Spitze.
Irgendwo in irgendeiner Stadt. (Sophienstraße in S. zum Beispiel, 2.OG)
Bestausgestattet und absolut unverdächtig. (Dyn. IP natürlich)
Und die notgeilen Fuzzys kommen auf die Seiten von Ulf und Phil so wie ich auch.
Durch Zufall oder über über Google.
Was tolles gefunden? Sag ich doch glatt meinem Mitstreiter. Und dann kommt der auch mal rübergerutscht.
Matt seine Idee war eine vortreffliche. Nach drei Tagen blieb alles im Filter hängen. Wetten?
noch ein Nachtrag, damit ich nix unterschlage.
Der Herr Seehofer richtet ja gerade eine neue Wohnung ein.
Natürlich möchte er einen schicken Klodeckel zum Füße darauf stellen beim Schuhe zubinden.
Er findet bei Google auch den “Klodeckel” - Contest.
Die IP von Google is’ wurschd.
Die IP des Bundestages wird die Glocken klingeln lassen.
An alle Bazi Agenten: Die Adresse ist natürlich verschlüsselt, in der Sofiestreet ist nur ein damischer dynamischer toter Briefkasten. Jo ist kein Umgedrehter.
wie ich mit Interesse bei Ihnen lese, haben Sie
eine große Anzahl Spezialagenten unter Vertrag.
Unsere Firma hat stets Verwendung für mit
allen Wassern gewaschene, gestandene, mobile
Männer. Bei freier Wahl des Bundeslandes.
Bitte übermitteln sie unsere Mailadresse an die
eventuell Interessierten.
vielen Dank für Ihre konspirative Note vom 11.07.2007. Zuständigkeitshalber haben wir Ihr zweifelhaftes Angebot an den Präsidenten des Bazi Verf. Schutzes weitergeleitet.
Ich darf allerdings anmerken, daß uns zur Zeit lediglich ein paar nichtsnutzige, übelzählige Schlampen zur Verfügung stehen, während Sie offenbar nur an gewaschenen Mannsbildern interessiert sind. Kennen Sie eigentlich die neuen europäischen Antidiskriminalisierungsrichtlinien?
Sollten bis zum Beginn Ihres Ausbildungsangebotes im Herbst 2009 (!) noch ein paar hoffnungslose Fälle an uns herantreten, reichen wir diese gerne an Sie weiter.
Aber bitte , liebe Frau Nachtschwester, wenn Sie den von Ihnen
verlinkten Text zuende lesen (incl.der Kommentare), bleibt nur
der Schluß, daß es sich um Firlefanz handelt. Firlefanz WIKI . Wenn ein solch’ erläuternder Text auf uberwach.de zu
finden wäre ….. aber, naja. Firlefanz eben.
Eindeutig nein. Es geht darum, Zeichen zu setzen. Darüber, wie diese Zeichen aussehen sollten, kann man freilich verschiedener Meinung sein.
Das kann sowohl ironisch, satirisch oder korrekt sachlich geschehen. Die schlechteste Art, das zu tun, ist der polemische Stil des Kommentators Chris.
Was sachliche Kritik bewirkt, kann man gut am Blabla der Antworten aus dem Bundestag auf meinen Offenen Brief an die Abgeordneten erkennen: kein Einziger ist auf meine Kritik (Bruch des Fernmeldegeheimnisses) überhaupt eingegangen.
Hoppala, da ist man mal ein paar Stunden aus dem Bau und dann …
Ich habe diese Überwachungsseite schon länger bei mir verlinkt und sehe das lediglich als netten Seitenhieb auf die mir langsam aus dem Hals raushängenden Schäubleaktionen. Also nicht die der Blogger, sondern die von Herrn Schäuble selbst ohne Hirn in die Öffentlichkeit gerotzten.
Die dralle Blondine aus der Bundespoststelle, die ist übrigens meine notgeile Dauerleserin … ;-)
So, Ich gehe jetzt mal wo die Luft aus den Reifen lassen …
20 Kommentare
Kommentar hinterlassen
* = Pflichtfelder, E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht