Club der halbtoten Dichter

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Liebe Freundinnen und Freunde, liebe MitstreiterInnen, liebe UnterstützerInnen,

Attac versteht sich als Teil der internationalen Friedensbewegung - und unterstützt erfolgversprechende Projekte, die den Kriegsgräueln aktive Hilfe und politische Bündnisarbeit entgegensetzen.

Auch Sie haben die Möglichkeit, ein solches Projekt zu fördern und ein gleichzeitig ein sichtbares Zeichen für den Frieden zu setzen.

Schon vor einigen Wochen riefen wir zu Spenden an das Projekt “inter arma silent musae” von Medico International und Attac auf. Das Projekt stellt in Zusammenarbeit mit Organisationen vor Ort Soforthilfe für Kriegsopfer im Libanon, in Israel und Palästina zur Verfügung (siehe www.attac.de/aktuell/neuigkeiten/libanon-01.php).

Seit kurzem führen wir die beliebte Pace-Fahne in den Farben des Regenbogens und mit weißem “PACE”-Aufdruck im Webshop. Sie misst 1*1,5m, ist mit zwei Messingösen versehen und kostet 10 Euro (zzgl. Versand). Von jeder verkauften Fahne gehen 3 Euro als Spende an das oben genannte Projekt.

Am Balkon, Fenster oder als hübscher Wandschmuck hilft sie zudem, unsere Städte wieder etwas freundlicher aussehen zu lassen.

Die Fahne läßt sich ganz bequem über unseren Webshop anfordern:

www.attac.de/service/materialbestellung/shop/product_info.php?products_id=442 . Selbstverständlich ist auch eine Bestellung per Mail an info@attac.de oder telefonisch unter (069) 900 281-10 (9-17 Uhr) möglich.

Mit friedlichen Grüßen aus Frankfurt Kay Schulze (in Vertretung für Jule Axmann) —-

10 Kommentare

Gnade! Keine PACE-Fahne bitte! Eine Friedenswurst, okay. Von mir aus auch ein Che-Guevara-Rubbel-Tattoo, alles, nur nicht diesen verballhornten Schwuchtellappen bitte, sonst bekomme ich sofort Sodbrennen, Messingösen hin oder her. Dass es Attac an Peinlichkeit nicht mangelt, lässt sich ja schon länger beobachten, allmählich scheinen sie aber vor gar nichts mehr zurückzuschrecken.

poodle · 09.10.06, 21:39 Uhr

Tatsächlich habe ich auch das Gefühl, dass Menschen, die gegen den Strom arbeiten, oft als peinlich angesehen werden. Ich liebe Peinlichkeiten, denn sie erschrecken stets den kollektiven und kulturellen Mainstream - what a deal!

btw: Toleranz ist ein Ding, das wächst. Auch mit dem Alter.

Joshuatree · 09.10.06, 22:04 Uhr

Dann wissen wir ja schon, mit welchen Fahnen wir am 28. Oktober das Hamburger Schulterblatt schmücken und Ihren Gesang, verehrter Herr Poodle, begleiten werden.

Ich war, gestehe ich zu meiner Schande, anfangs auch leicht irritiert hinsichtlich der Verwendung der Flagge des Inka-Reiches durch die Friedensbewegung. Daß man sie im Schwabenland noch heute verkehrt herum aus dem Fenster hängt, verwundert mich nicht groß.

Neo-Bazi · 09.10.06, 22:39 Uhr

Dann bestellen Sie doch am besten gleich einen der Lappen, Herr Joshuatree – »erschrecken stets den kollektiven und kulturellen Mainstream«, ich kriege gleich einen zuviel, ehrlich …

Und Sie schmücken bitte ganz wie Sie meinen, mein lieber Herr Neo-Bazi, Inka oder Akni, mir ist das wurst, Hauptsache nicht gegen den Strom gearbeitet.

poodle · 10.10.06, 00:29 Uhr

Es wird wohl an der Ernährung liegen oder daran, daß er nicht mehr qualmt:

Klick

Neo-Bazi · 10.10.06, 01:15 Uhr

Der Antiflyer neben dem echten Flyer. Ein Bild für Spötter.

Burnster · 10.10.06, 03:42 Uhr

Das ist sie eben, Herr Burnster, die höhere Schule. Die natürlich mitnichten jeder durchdringt.

poodle · 10.10.06, 08:34 Uhr

Diskreter Hinweis To Whom it may concern.

Neo-Bazi · 10.10.06, 09:27 Uhr

Meine Flagge, werter Poodle, hat noch keine Farben, aber vielleicht einen Namen: Wehret stets der Hybris!

Joshuatree · 12.10.06, 03:23 Uhr

Nicht wundern, lieber Joshuatree, wir kennen das doch. Bitte sei nachsichtig.

Neo-Bazi · 12.10.06, 07:08 Uhr

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