dandelion child
»My Billy« by Paul Rudnick
Herrschaften,
in jüngster Zeit, in welcher, Muskatnüsse als unmusikalisch diffamiert werden und Pampelmusen als Dummgemüse in Verruf geraten, in diesen Tagen des sich streckenden Frühlingserwachens und des gähnenden Sommerzeitwirrwarrs, just als die Knospen den Weg der winterlichen Selbstfindung beenden, erscheint mir ein Plädoyer für die Versöhnung zwischen Mensch und Natur als eine akute Notwendigkeit. Und wenn Versöhnung sich dehnt und flext, ist ein Spagat, in einem gut aufgewärmten Zustand, kein Kunststück.
So ist das heutige Wort nicht nur eine Sinncollage aus dem hübschen wandelbaren Gewächs und einem kleinen menschlichen Wesen, sonder auch ein würdevoller Applaus gen westen: ich hoffe sie können mein Beifall in New York hören!
Hier ein kleiner Vorgeschmack:
»Dandelion Children are so evolved that the rest of us literally can’t understand them, and not just because they enjoy tugging panty hose over their heads and announcing, “Look at me, Mommy. I’m a testicle!” «
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