Club der halbtoten Dichter

Club der halbtoten Dichter

Die Humboldt Universität zu Berlin

veröffentlichte unlängst einen eindrucksvollen Vorab-Bericht über die Rückkehr einer Marssonde.

Prof. Dr. astrol. Obazius von der Sternwarte des Clubs der himmlischen Deuter videt hierzu:

Das von Prof. Tripelund veröffentlichte Foto zeigt nur einen Teilausschnit der ursprünglichen Aufnahme. Klickt man auf das Bild, wird die Gesamtperspektive sichtbar:

toepfchen
In der unteren rechten Ecke erscheint deutlich erkennbar ein sogenanntes Baby-Töpfchen.

Eigentümer des Töpfchens war vermutlich dieser junge Mann:

ole1
Ole, ein begabter junger Ostfriese, der schon im Kindesalter wissenschaftlich forschend tätig war. Am liebsten tat er das, wenn er auf dem Töpfchen saß.

Schon damals entwickelte er ein Marsmobil:

spielzeugauto
mit dem er ferngesteuert die Steine aus Papas Kartoffelacker entfernte.

Beweisfoto:

weserems
Deutlich erkennbar: das Mündungsgebiet von Weser und Ems. Mit einem hochauflösenden Bildschirn und ausreichenden Zoom können Sie Ole bei einer solchen Sitzung beobachten.

Fotos 1, 3 und 4: NASA-Archiv

Dieser Bericht erklärt auch die sonderbaren Beigaben der auf dem Mars eingesammelten Bodenproben.

9 Kommentare

D A S ist investigativer Blogalismus! Hoffentlich brauchen Sie nicht demnächst Personenschutz.

wuestenfloh · 26.01.06, 10:22 Uhr

Geheimdienste plaudern heute aber auch alles aus! :)

Au-lait · 26.01.06, 13:03 Uhr

TITLE: Humboldt Universität zu Berlin?
Das sind doch die, die als Weltraumexperiment das Legieren von Eisen und Aluminium bei irgendeiner internationalen Mission durchgeboxt haben. Das ginge auf der Erde wegen der unterschiedlichen Dichte nicht, haben die gesagt. Aluminium schwimme auf geschmolzenem Eisen wie Öl auf Wasser.
Das Experiment wurde durchgeführt und ging gründlich in die Hose. Wegen der Oberflächenspannung, ließ die Humboldt Universität mitteilen. Aluminium mische sich nämlich gar nicht mit Eisen. So ungefähr wie Öl mit Wasser.
(Vielleicht war das aber doch die TU Berlin? Egal. Provinz bleibt Provinz.)

fely · 26.01.06, 13:06 Uhr

Auha, da hamwer uns vielleicht einen eingefangen, jetzt läßt er den (die?) fely aus dem Sack!

Wir Paulianer schicken unsere besten schönen Geister dahin, das muß aber lange her sein mit dem Experiment, war wohl noch zu deiner zeit? Vorsicht, sonst schießen wir dich auf den Mars, da ist auch alles verrostet …

neo-bazi · 26.01.06, 13:19 Uhr

TITLE: Das ist in der Tat lange her, so Mitte-Ende der Achtziger
Allerdings nicht zu “meiner Zeit”, denn diese war noch früher (ich bin ein alter Sack) und außerdem ganz woanders.
Jedenfalls, als ehemaliger Lübecker (78-86) werde ich bestimmt keine Angst vor Euch Paulianern haben. Und Rost gibt es auf der Erde genug.

fely · 26.01.06, 14:04 Uhr

Da hat jemand grandios kombiniert. Kompliment!

caliente_in_berlin · 26.01.06, 14:17 Uhr

Mensch, da bist du ja vielleicht auch schon ein Opa? Das wär ganz hervorragend, dann wär ich nicht ganz so alleine. Ich kenn zwar noch einen oder zwei, die tun aber so, als wären sie dreissig. Nicht mein Ding.

St. Pauli: wir wollen eigentlich nicht, daß man vor uns Angst hat, haben auch nix dagegen, wenn man uns liebt. Anmachen lassen wir uns allerdings nicht, da soll sich keiner täuschen.

Ist das so O.K. mit der Blogroll? Sonst nehm ich dich wieder raus.

neo-bazi · 26.01.06, 15:26 Uhr

Ich (Jahrgang 47) erfülle alle Anforderungen an einen Opa, bis auf eine: ich habe keine Enkelkinder. Dafür aber jede Menge andere Schwächen. Halbtot bin ich übrigens auch.
Die Sache mit der Blogroll ist natürlich viel zu schmeichelhaft für mich. Ich bin höchst verlegen. Bitte lass das so, wie es ist, ja?

fely · 26.01.06, 15:50 Uhr

Ay ay, Sir.

neo-bazi · 26.01.06, 16:15 Uhr

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