Du pendelst vom „Alles ist möglich“
Zum „Ich bin mein Gefängnis.“
Du bist dein Impuls,
Das ist dein Vorteil
Aber auch dein Verhängnis.
Du lässt dich gern treiben
Und merkst dann zu spät,
Dass dein Wille, der Wille
Ein anderer ist.
Und dann ziehst du Grenzen
Beweist dich in Härte,
Und stösst Menschen von Dir,
Die mit Dir getrieben.
Wo bist du geblieben?
In den Abenteuern.
Wo bist du geblieben?
Am Puls deines Blutes?
Du bist auf der Flucht
Um dich selbst zu beschützen.
Wovor denn? What for then?
Vielleicht nur
vor Dir.
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