Nach der regelmäßigen unfreiwilligen Butspende bei Doc Holiday X.Mas machte Opa heute noch einen ausgiebigen Bummel über den saugeilen Altonaer Weihnachtsmarkt, um sich an Adventsgroove und Glühwein ausgiebig zu berauschen. Aufgrund dichten Schneetreibens besonderer Umstände:

mußte er jedoch umdisponieren.
Er eilte also durstig nach Hause und setzte sich pflichtbestrebt sofort an seinen Arbeitsplatz um zunächst den Polzeifunk, Feuerwehr und Schiffe, sowie anschließend die Internationale Vernetzung abzuhören.
Nach dem zweiten Joint und bereits erheblich bewußtseinserweitert ging ihm dann endlich eine Azvenzkerze auf: was fehlte, war die weihnachtliche Stimmung.
Also ging er in sich, dabei half ihm Doc Holiday X-Mas’ vorgezogenes Weihnachtsgeschenk außerordentlich:

Doch dann kam’s knüppeldick:

das ganze Netz war voll von diesem Zeugs.
Da haben wir nun den Salat. Sauerei.
Wir stellen klar:
1) Das gezeigte Objekt ist ein plumpes Plagiat.
2) Das Plagiat stammt nicht aus den Fälscherwerkstätten des Clubs der himmlischen Deuter.
3) Wir haben uns zwar auch schon über ein paar Kommentare gewundert, z.B. über diesen:
500beine hat gesagt… (zu einem herrlichen Artikel bei kein Einzelfall)
interessant. mit den zähnen das.
gabs damals denn schon
gebisse künstliche gebisse?!
oder diesen:
500beine - 19.04.2005
was ist das alles kompliziert heutzutage!
früher, als ich jung war, jünger
mein ich, da gab es nur weichen
schanker oder harten schnaps.
und diesen:
500beine - 17. Dez, 08:36
ich machen lieber
käffchen in mein hals. jetzt!
(zum Link auf einen Artikel über durch Folter erzwungene Geständnisse)
auch diesen:
500beine (anonym)
am 21. Nov, 07:25
typischer text von einem, der gerne schreiben möchte,
aber nicht schreiben kann.
ergebnis:
schwülstige Brühe.
keine klarheit.
langeweile.
(zu einem Beitrag von Modeste in “Mindestens haltbar”
aber wir haben nie behauptet, der halbe Tausendfüßler sei kein großer Literat. (im Gegensatz zu diesem Herrn), dem für diesen Beitrag zweifellos ein abgekupferter Oscar gut zu Gesicht stünde.
4) Von uns stammt auch nicht die wohl falsche Behauptung, der Autor sei ein Puffkellner. Es handet sich bei ihm vermutlich eher um einen ehrenwerten Etagenkellner einer ebensolchen Luxusabsteige, wobei es sich nach unserer eigenen Erfahrung bei Puffkellnern in der Regel durchaus um sehr liebenswerte Menschen handelt. Dieser Personenkreis ist uns als überaus geschäftstüchtig und zupackend in Erinnerung.
Wir waschen also unsere Hände in der Latrine der Unschuld und wünschen beiden Herrn weiterhin erfolgreiches und frohes Schaffen.
7 Kommentare
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